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Little in The Middle // Warum Montage unsere Lieblingstage sein sollten

Warum Montage eigentlich die schönsten Tage in der Woche sind: Darüber habe ich mir letzten Montag Gedanken gemacht. An einem Montag Abend, an einem Tag der besser hätte nicht sein können, an einem Tag der immer nur für das Schlechte steht, an einem Tag, den ich aus ganz anderer Sicht sehe.

Die Monday Mood ist irgendwie immer eine Schlechte. Immer mit Müdigkeit, Lustlosigkeit und schlechter Laune verbunden. 90% der Instagram Post am Montag morgen sind mehr negativ als positiv. Warum eigentlich? Ist der Montag nicht ein ganz besonders toller Tag.

Wahrscheinlich einfach wieder eine Mentalität, die uns durch die sozialen Medien eingebläut und zur Realität werden lässt. Wenn wir bei Instagram nach dem #monday suchen bekommen wir ähnlich Begriffe wie #badday #tired #needcoffee oder #Mondaysmood vorgeschlagen. Wieso nicht #starttheweekgood #happyday #mondaylove

Typisch, immer es ist der Montag schuld: Schlechte Laune, kein Motivation, schlechtes Wetter, Müdigkeit – an allem ist der Montag Schuld. Doch wieso eigentlich?

Ab sofort ist der Montag mein Lieblingstag. Das liegt an tollen Wochenenden, Spaß an der Arbeit und dem Interesse was die Woche passiert. Hier also Meine Gründe den Montag zu mögen:

  1. Wieso immer jammern, dass das Wochenende zu Ende ist. Lieber einfach mal darüber nachdenken, was für ein fantastisches Wochenende hinter uns liegt, was wir alles tolles erlebt haben, wen wir getroffen haben. Ein Montag ist dafür da, in Erinnerungen zu schwelgen.
  2. Und genauso ist der Montag dazu da, mit voller Energie in eine neue Woche zu starten. Wir haben wieder 7 Tage vor uns, Tage um zu zeigen was wir können, Neues zu lernen, uns neuen Aufgaben und Herausforderungen zu stellen, neue Ideen zu verwirklichen, Neues zu entdecken, Freunde zu treffen, Pläne zu schmieden.
  3. Es stehen viele spannende Ereignisse vor uns und nicht hinter uns. Ist es nicht viel spannender zu wissen, was alles die Woche passieren kann, als darüber nachzudenken, was alles am Wochenende passiert ist? Na gut, eine Mischung aus Beiden kann nicht schaden.
  4. Am Montag brauchen wir vielleicht ein wenig mehr Kaffee und auch etwas mehr Mascara, aber letztendlich können wir den Tag besser rocken als jeden anderen, denn wenn wir es nur wollen, stecken wir voller Elan und Power am Montag.

Aber natürlich nur, wenn wir motiviert sind. Also höre auf, den Montag für alles verantwortlich zu machen, was nicht gut läuft und starte nicht mit der Stimmung, dass eh alles schlecht ist, in den Montag. Denn der Montag ist ein toller Tag, der Montag ist der Tag in den wir mit der meisten Energie starten sollten, denn er ist der Auftakt für unsere neue Woche.

Lass es Dir gesagt sein, so wie Du Deinen Montag ab sofort startest, wird auch der Rest Deiner Woche. Sei motiviert, glücklich und freue Dich was vor Dir liegt.

xx Bella

Bulgur Salat

Hello Spring – immer mehr kommen auch bei uns zu Lande die Spring Vibes – der Frühling kehrt wieder ein. Juhu, endlich! Daher gibt es heute auch direkt ein Rezepte: fröhlich zubereitet, frisch aus meiner Küche.

Ganz speziell für meine Tante, die diesen Salat mindestens genauso gerne isst wie ich. Wenn sie auch eine andere Variante mehr schätz, vielleicht kann ich Sie ja mit dieser überzeugen.

Mein Problem. Ich koche immer so wie es mir gerade passt. Zutaten abmessen oder wiegen gehört nicht so zu meinen Spezialitäten. Aber für Euch versuche ich natürlich so genau wie möglich zu sein. Wer aber von einer Zutat gerne mehr oder weniger nehmen möchte, jeder ist hier frei.

Das brauchst Du:

  • Bulgur (sieh auf der Verpackung nach, wie viel du für welche Anzahl an Personen benötigst)

Der Rest der Zutaten ist für gut 3 Portionen:

  • 10 getrocknete Datteln
  • 1 Granatapfel
  • Strauch Petersiel
  • einige Stengel Minze
  • 100g Fetakäse (für eine vegane Variante einfach den Käse weglassen)
  • 1 rote Zwiebel
  • eine Handvoll Mandelplättchen
  • 2 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Zitrone
  • 1 Teelöffel Ahornsirup
  • 1 Teelöffel Tahina (nicht zwingend)
  • Joghurt

Und so einfach ist der Salat gemacht:

  1. Bulger nach Packungsanweisung kochen.
  2. In der Zwischenzeit Zwiebel und Datteln klein schneiden.
  3. Petersilie und Minze klein hacken (etwas Minze beiseite legen).
  4. Den Bulgur abtropfen lassen wenn nötig und alle Zutaten untermischen.
  5. Den Fettkäse klein schneiden und darüber bröseln.
  6. Den Granatapfel halbieren und die Kerne ausklopfen, dann ebenfalls zu dem Salat geben.
  7. Die Mandel in einer Pfanne ohne Öl leicht anrösten und dann ebenfalls zum Salat geben.
  8. Für das Dressing: Olivenöl, den Saft einer halben Zitrone, Ahornsirup und Tahina vermengen und auf den Salat geben.
  9. Alles gut vermengen.
  10. Wer mag kann noch den Joghurt mit Minze verfeinern und dazu essen.

So einfach ist der Bulgursalat gemacht. Lasst es euch schmecken!

xx BellaIMG_7989

Little in the Middle // So unbekümmert wie ein Kind

Nehmen wir unser Leben viel zu ernst? Machen wir uns täglich zu viele Gedanken, haben zu viele Ängste und machen uns damit das Leben unnötig schwer?

Seit vier Jahren, wenn ich mal einen schlechten Tag habe, meine Laune den Berg runter geht, ich Liebeskummer habe oder einfach mal wieder das Leben nicht verstehe, kommt mir mein Patenkind in den Sinn. Warum? Ganz einfach, weil in solchen Situationen die Kleine mich immer wieder aufmuntert und es schafft, mein Leben aus einer anderen Perspektive zu sehen – aus einer durchaus positiven.

Hin und wieder sollten wir uns die Kinder als Beispiel nehmen. Wir können wirklich viel von Ihnen lernen. Zu gerne sehe ich mein Patenkind an, bin erstaunt, wie ein so kleiner Mensch so viel Liebe schenken kann, freue mich, dass dieses kleine Wesen, so viel Freude in seinem Leben hat und wünsche mir, die unbekümmerte Art, den Frohsinn, die Glücklichkeit und Art das Leben so zu nehmen wie es ist, auch für mich.

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Kennt ihr dieses sorgenlose Lachen, wenn man ein kleines Kind kitzelt? Kennst ihr das freudige Strahlen, wenn man einem Kind ein Eis verspricht? Kennt ihr den Gesichtsausdruck, wenn man einen Kind sagt, dass man es liebt, der genau und ohne Zweifel einem zu verstehen gibt, dass das Kind einen genauso liebt?

Wieso haben wir all das nicht mehr in uns? Wieso haben wir Ängste, warum können wir uns nicht immer über die kleinen Dinge im Leben freuen und wieso können wir Menschen nicht dieselbe Liebe schenken, wie sie uns?

Natürlich, wir haben schon viel mehr im Leben erlebt, als ein vierjähriges Kind, wir waren in anderen Situationen, müssen uns um mehr kümmern und tragen Verantwortung. Wir sollen auch nicht sein wie ein Kind, wir sollten uns nur viel häufiger die Art eines Kindes, das Leben zu genießen, mal in den Sinn rufen.

In alle den schlechten Situationen, hole ich mir mein Patenkind und nach nur wenigen Minuten, sehe ich das Leben mit anderen Augen. Ein Spruch der Kleinen bringt mich zum Lachen, wir lachen gemeinsam, ein unbekümmertes Lachen. Wir nehmen Dinge hin wie sie sind, wir genießen das Leben – Dann sehe ich das Leben durch die Augen eines Kindes.

Du musst das Leben nicht verstehen

Du musst das Leben nicht verstehen,
dann wird es werden wie ein Fest.
Und lass dir jeden Tag geschehen
so wie ein Kind im Weitergehen von jedem Wehen
sich viele Blüten schenken lässt.

Sie aufzusammeln und zu sparen,
das kommt dem Kind nicht in den Sinn.
Es löst sie leise aus den Haaren,
drin sie so gern gefangen waren,
und hält den lieben jungen Jahren
nach neuen seine Hände hin.

Rainer Maria Rilke, 8.1.1898, Berlin-Wilmersdorf

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Spa Time für Zuhause

Gerade im Februar verbringen wir viel Zeit Zuhause. Wenn es draußen kalt und grau ist und wir eigentlich schon wieder nur an den Frühling denken können, dann machen wir es uns gerne im eigenen Heim gemütlich.

Die grauen Tage sollten wir nutzen, um vom Frühling zu träumen. Und das machen wir am besten, in unserem eigenen Spa. Diesen Zuhause einzurichten ist ganz einfach. Mit ein paar Produkten und Details gelingt das garantiert.

Hier stelle ich Dir ein paar Dinge vor, die in meinem Spa nicht fehlen dürfen. Spa Time

  1. Badezusatz für ein entspannendes Bad

Wohltuende Aromen und ein warmes Bad lassen uns in karibische Träume fallen. Entspannung pur ist angesagt und wichtig um unsere kalten Muskeln zu lockern und unseren Geist zu erwärmen. Meine Lieblingsbadezusätze gibt es bei Kneipp. Hier geht es zu meinem Badeöl.

  1. Gemütliches Licht im Badezimmer

Wer will schon in der Badewanne liegen während helles Neonlicht auf uns scheint. Ganz richtig: Keiner. Daher machen wir uns mit einer schönen Tischleuchte gemütliches Licht im Badezimmer. Es ist heller als Kerzen, sodass wir noch lesen können, aber macht den Raum gemütlich und lädt zum Entspannen ein.

  1. Ein großes weiches Handtuch

Wenn wir aus der Dusche oder der Badewanne kommen, wollen wir nicht im kalten Badezimmer stehen. Schwupps wäre da die Entspannung wieder weg. Daher kuscheln wir uns in ein riesiges weiches Handtuch.

  1. Einen kuscheligen Bademantel

Nach unserer Spa-Time setzten wir uns mit einer Tasse Tee auf das Sofa. Das machen wir in unserem Lieblings- Pyjama und einem kuscheligen Bademantel.

  1. Eine gut riechende Bodylotion

Was gibt es besseres als eine Bodylotion, die nicht nur pflegt sondern mit ihrem Duft auch noch alle unsere Sinne weckt. So geht es mir bei der Mandel Lotion von L’Occitane.

  1. Duftkerze

Wem die Aromen der Bodylotion und des Badeszusatzes nicht reichen, für den habe ich hier eine tolle Duftkerze. Meiner Meinung nach kann es nicht genug tolle Gerüche im Badezimmer geben, wenn ich entspannen möchte.

  1. Wein

Ja, ich gebe zu, wenn ich mal ganz entspannt in der Badewanne liege, dann gönne ich mir auch gerne mal einen Schluck Wein dazu. Geile Weine hat eine ganz tolle Auswahl an ausgefallenen Weinen. Hier geht es zu meinem Lieblingswein.

Was natürlich nicht fehlen darf, ein gutes Buch und entspannende Musik. Spotify bietet übrigens ein paar echt tolle Playlisten zum Thema Entspannung an. Da ist für jeden etwas dabei.

Nun lasst es euch aber einfach mal gut gehen.

xx Bella

Kitchen Essentials // Details aus meiner Küche

Zwischen Moderne und Retro. Ich bin ein Kaffee-Liebhaber. Und mein Kaffee darf sowohl aus der Nespresso Maschine kommen, als auch Old- School aus dem Espressokocher. Nicht nur der Espresso schmeckt hervorragend. Auch nebeneinander sehen die beiden gut aus.

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Genauso sehr liebe ich Keramik. Das darf in vielen unterschiedlichen Farben und Formen zu mir in die Küche. Am liebsten kaufe ich neue Teller, Tassen, Trüge o.ä. auf Handwerkermärkten oder Flohmärkten. Mittlerweile habe ich eine bunte Mischung zusammen und irgendwie machen die sich immer gut – zusammen oder alleine – im Regal, auf dem gedeckten Tisch oder als Dekoration.

Ich zeige Euch heute ein paar Details aus meiner Küche. Meine geliebte Keramik-Sammlung, Blumen, die in der Küche nicht fehlen dürfen, Fliesendetails und viele mehr. Sieht selber:

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Kitchen1 xx Bella

Sunday Playlist

Die Woche sollte mehrere Sonntage haben. Tage, an denen wir ausschlafen, die Sorgen einfach mal Sorgen sein lassen, entspannt in den Tag starten, bis in den Nachmittag hinein frühstücken, Bücher lesen, um die Alster laufen oder Serien schauen.

Ich liebe Sonntage. Na gut, eigentlich auch gar nicht so schlecht, dass es sie nur einmal in der Woche gibt, ansonsten würde es ja auch irgendwann normal und langweilig werden.

Was an einem Sonntag auch auf gar keinen Fall fehlen darf, ist gute Musik. Gute Musik zum Aufwachen, zum im Bett kuscheln, für das Frühstück und ach, einfach für den ganzen Tag. Am liebsten höre ich am Sonntag Musik, wenn ich das Frühstück vorbereite. Das ist dann Musik, die mich weckt, die mich entspannt in den Tag starten lässt und die mir einfach gute Laune bereitet.

Meine aktuelle Sunday Playlist sieht wie folgt aus:

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Happy Sunday! xx Bella

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Little in the Middle // Mittwochs Inspiration – Entscheidungen treffen

Unser Leben wird dadurch bestimmt täglich Entscheidungen zu treffen. Das können kleine Entscheidungen sein, aber auch Größere.

An manchen Tagen sind es auch wirklich sehr große Entscheidungen, die wir treffen müssen. Das ist nicht immer einfach. Häufig denken wir lange (manchmal auch viel zu lange) darüber nach, wie wir uns entscheiden sollen.

Auch ich musste in letzter Zeit viele Entscheidungen treffen.

Häufig haben wir das Gefühl, die Entscheidungen die wir treffen beeinflussen unser weiteres Leben. Das stimmt auch irgendwie. Jede Entscheidung, die wir treffen entscheidet über den Verlauf unseres Lebens.

Sollten wir also eher den Kopf entscheiden lassen, viele Pro- und Contra Listen erstellen, die Möglichkeiten genauestens analysieren und so entscheiden? Oder lieber frei den Bauch entscheiden lassen und unser Gefühl sprechen lassen? Schwierig, sehr schwierig. Vor allem bei großen, wichtigen Entscheidungen.

Kleine Entscheidungen treffen wir meistens aus dem Bauch heraus, so wie die Wahl des Outfits am Morgen.

Bei großen Entscheidungen lassen wir den Kopf nicht aus dem Spiel. Lange denken wir darüber nach und fällen dann irgendwann (eventuell sogar schwer) eine Entscheidung.

Entscheidungen zu treffen ist schwer. Aber Jede dir wir treffen, ist die Richtige. Hauptsache ist nur, dass wir eine treffen. Das habe ich von meiner besten Freundin gelernt (eine kluge Frau). Ihr denkt Ihr hättet eine falsche Entscheidung getroffen? Dann denkt doch mal darüber nach, was Euch diese Entscheidung gebracht hat? Ihr habt Euch für einen Job entschieden und nach einem halben Jahr festgestellt dass Ihr Euch dort total unwohl fühlt? Noch ein halbes Jahr länger schlagt Ihr euch durch, seid unglücklich und kurz vor dem Burn Out, weil der Chef Euch tyrannisiert? Dann denkt mal drüber nach, was Euch dieser Job, diese Entscheidung gebracht hat: Ihr seid an Euch gewachsen, habt ein dickes Fell zuleget, habt gesehen wo Eure Stärken und Schwächen liegen und welchen Job Ihr lieber nicht mehr machen wollt. Ihr habt gelernt, dass Ihr ein harmonisches Arbeitsumfeld braucht und lieber flache Hierarchien als einen kolerischen Chef braucht. Natürlich, an so etwas denkt man im ersten Moment nicht. Zuerst schwirren einem nur Dinge durch den Kopf wie: nun habe ich ein Jahr meines Lebens mit diesem Job vergeudet. Hätte ich nur einen anderen Job angenommen, dann wäre ich jetzt glücklich und würde wahrscheinlich noch mehr verdienen. Wie konnte ich mich nur für diesen Job entschieden haben. Warum habe ich nicht auf meinen Bauch gehört? Hat der nicht von Anfang an gesagt, dass ich mich nicht wohl fühlen werde? Halt! Nun reicht es. Solche Gedanken dürfen wir uns nicht machen. Überlege noch mal stark, wieso Du nicht auf Deinen Bauch gehört hast, sondern den Kopf hast entscheiden lassen. Achja, da war ja etwas, deswegen habe ich mich dafür entschieden. Und ganz einfach wirst Du sehen, dass die Entscheidung keine Glanzleistung war, aber doch irgendwie berechtigt und gut.

Wenn Du nun Dein Leben lang Angst hast, falsche Entscheidungen zu treffen, nur weil die letzten drei großen Entscheidungen vielleicht nicht optimal werden, dann wird es Dir schnell sehr schwer fallen, mit Leichtigkeit durchs Lebens zu gehen. Das ist nicht gut, denn die Leichtigkeit darf im Leben nicht fehlen. Nur mit ihr können wir Entscheidungen treffen.

Und dazu möchte ich nun noch kurz meine Großmutter zitieren (ebenfalls eine sehr kluge Frau und ein großes Vorbild für mich): „Egal wie Du Dich entscheidest: Es kommt eh wie es kommen soll. Man kann nicht alles planen, manchmal muss man es einfach passieren lassen. Ein wenig Glück gehört eh immer dazu.“

Ich denke diese Worte sprechen für sich. Natürlich müssen wir Entscheidungen treffen, aber es können normal die falschen sein.

Für alle, die wichtige Entscheudungen treffen müssen: habt keine Angst davor! Ihr werdet die Richtigen treffen.

Gesunde Ernährung – einfach gemacht.

Meine beste Freundin und ich habe beschlossen, dass wir Etwas an unserer Ernährung ändern wollen. Da wir uns beide schon recht gesund ernähren, war nun die Frage was genau wir uns eigentlich vorstellen. In der heutigen Zeit, wo wir bombardiert werden mit strahlenden Veganerinnen, glücklichen Vegetarieren und vollkommen zufriedenen Alles-Essern, sowie sämtlichen Diäten, Kalorienbewussten Ernährungen, Apps die genauestens analysieren wie viel wir von was essen sollen, wenn wir wie viel Sport machen, um glücklich zu sein, wird es immer schwieriger einen wirklich gesunden und guten Weg zu finden.

Uns beiden, meiner Freundin und mir, ging es dann so, dass wir uns schnell in ein Extrem bewegten. Inspiriert von Ella W. (Delicisouly Ella) wollte ich einen Teil meiner Ernährung auf vegan umstellen. Auch auf den Zucker zu verzichten klang gut. Allerdings fingen wir dann mal an uns auszurechnen wie viel Fett, Kalorien und Eiweiß wir so zu uns nahmen und uns fiel auf, dass es von dem einen zu viel und von dem anderen zu wenig war – wenn wir nun mit den optimalen Angaben für die Tageszufuhr rechneten. Was nun?

Wir waren definitiv von der Informationsflut überschwemmt und vollkommen verunsichert worden. Was ist nun die beste Ernährung? Eine gute Ernährung, die uns gesund hält, die uns Power gibt und die wir gut (und auch mit guten Gewissen) umsetzen können. Eine Ernährung, die uns Spaß macht, uns alles gibt was wir brauchen und der bei wir auch nicht auf Alles verzichten müssen.

In ein Extrem zu gehen, das wussten wir zum Glück relativ schnell, ist für uns nicht gut. Und irgendwann hat es uns verrückt gemacht. Meine Freundin rief mich an uns sagte mir, sie hätte den Nachmittag in der Bibliothek verbracht, Bücher über Ernährung gewälzt und wüsste nicht mehr weiter. Diese Informationsflut würde sie verrückt machen.

Trotzdem haben wir uns weiterhin viel belesen, ausprobiert und nachgedacht. Letztendlich sind wir auf eine gute Lösung gekommen (auf jeden Fall für uns eine sehr gute Lösung).

Wie gesagt, in ein Extrem gehen, ist nicht gut – finden wir zumindest. Daher hieß es einen guten Mittelweg zu finden. Das heißt wir haben uns für einen eigenen Weg entschieden. Und hier ist unser Ergenis.

Regel Nr. 1

7 Tage hat die Woche. Davon dürfen wir an höchsten 2 Tagen Fleisch essen (Es darf auch gerne weniger sein). An 2 Tagen sollten wir Fisch essen und an den anderen 3 Tagen ernähren wir uns vegetarisch. Bei den Fleisch und Fisch Tagen sollten wir darauf achten, nur gute Produkte zu uns zu nehmen. Lieber einen Tag mehr auf Fleisch verzichten und dafür Bio-Produkte kaufen oder Produkte vom Schlachter aus der Umgebung. Bei dem Fisch auch darauf achten, dass er nicht aus großen Züchtungen aus China kommt.

Regel Nr. 2

„5 am Tag“. Heißt: 5 Obst- und Gemüsemahlzeiten am Tag. Nach Jamie Oliver zählen zu einer Portion:

  • Obst
  • Gemüse
  • Trockenobst
  • Nüssen
  • Ein Glas Saft zählt ebenfalls am Tag

Regel Nr. 3

Gemüse dominiert den Teller. Fleisch, Fisch oder Kohlenhydrate bleiben mehr im Hintergrund. Eiweiß ist wichtig und darf nicht vergessen werden.

Regel Nr. 4

Frühstück ist wichtig um Nährstoffe für den Tag zu uns zu nehmen. Als jeden Morgen frühstücken. Hier findest Du tolle Rezepte für Deine Super Food Frühstücke.

Regel Nr.5

Wasser trinken und zwar nicht zu viel und nicht zu wenig. An einem normalen Tag im Büro reichen bei einer Frau 1,5 bis 2 Liter am Tag. Wenn Du viel Sport machst, solltest Du auch mehr trinken.

Regel Nr. 6

Süßigkeiten reduzieren. Das heißt nicht, dass Du nicht auch einmal mit Deiner Freundin ein Stück Kuchen beim Kaffee trinken essen darfst. Nein. Das heißt, einfach keine Süßigkeiten mehr kaufen. Dann hast Du nichts Zuhause. Ich verspreche Dir, es geht ganz schnell und Du hast keinen Janker mehr nach etwas Süßem. Das ist gut. Und wenn Du mal etwas Naschen möchtest, dann greifst Du zu Nüssen, Trockenobst.  u.ä. gesunden Snacks. Beim Italiener zum Nachtisch ein Tiramisu? Natürlich – wie gesagt: wir wollen auf nichts ganz verzichten.

Regel Nr. 7

Essen genießen. Uns sollte wirklich bewusst sein, was wir essen und wie wir es essen. Du isst viel alleine? Mach den Fernseher dabei aus und lege das Handy weg. Es ist wichtig sich beim Essen auch wirklich darauf zu konzentrieren.

Regel Nr. 8

Auf Bio-Produkte setzten. Ich weiß, Bio ist teuer. Aber wenn Du gezielt kaufst, dann hält es sich in Grenzen. Wie gesagt, lieber bei manchen Dingen den Konsum reduzieren und Bio kaufen. Das gilt nicht für alles. Aber vor allem bei Fisch, Fleisch und Milchprodukten ist es wichtig mit Bedacht einzukaufen.

Unsere Erkenntnis: 

Lass Dich nicht in ein Extrem drängen. Wenn Du kein Veganer und Vegetarier sein möchtest, dann lass es. Inspiration ist gut. Hole Dir also von vielen Köchen gesunde Inspiration und entscheide für Dich selber, was für Dich gut ist. Du wirst schnell merken, was Dir gut tut. Probiere einfach ein bisschen aus. Die Regel helfen Dir einen gesunden Weg einzuschlagen. Auf Ungesundes zu verzichten ist wichtig. Ernähre Dich bewusst und halte Dich daran, dass Obst und Gemüse immer dominieren sollte.

Pass vor allem auf, dass Du Dich nicht verunsichern lässt. Wenn Du Dich wohl fühlst mit Deiner Ernährung, dann ist alles gut. Und darauf kommt es an. Jeder muss für sich selber entscheiden, wie er sich ernähren soll. Hole Dir Informationen und Tipps und gestalte dann Deinen eigenen Ernährungsplan.

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Geht es Euch auch ähnlich mit der Ernährung? Wie ist es Euch so ergangen. Ich hoffe, dass ich Euch eventuell ein wenig helfen konnte, einen guten Weg einzuschlagen.

xx Bella

Little in the Middle / Mittwochs Inspiration – Berufseinstieg heute. Start Ups als Karriereeinstieg

Berufseinstieg Teil II – Start Ups als Karriereeinstieg

Start Ups sprießen derzeit aus dem Boden wie Schneeglöckchen im Februar. Vor allem für Kreative, Berufseinsteiger und junge Leute, die sich verwirklichen wollen sind Start Ups besonders attraktiv.

Auch ich habe mir viele Gedanken über den Berufseinstieg in einem Start Up gemacht. Da ich bereits die Start Up Mentalität kennengelernt habe und weiß dass ich dieses Leben gerne mag, habe ich mir darüber Gedanken gemacht, ob ein Einstieg mit einem Start Up Sinn macht. Dafür habe ich verschiedene Vor- und Nachteile gegenübergestellt. Allerdings ist für den einen ein Vorteil eher nachteilig und andersherum.

Wichtig ist zu erst einmal dass Du Dir bewusst bist, wie es bei einem Start Ups abläuft.

In einem Start Up gibt es flache Hierarchien. Das heißt selbst als Praktikant oder Berufseinsteiger hast Du viel (mit) zu entscheiden. Die Entscheidungswege sind kurz. Das heißt Ideen die Du einbringst können eventuell schnell umgesetzt werden. Die Geschäftsführung hat häufig ein offenes Wort.

Das bringt aber auch gleich mit sich, dass es kaum Strukturen in einem Start Up gibt. Du musst Dich fragen, ob Du damit umgehen kannst. Du wirst mit Sicherheit nicht auf einer Stelle arbeiten und Deine Aufgaben Tag täglich abarbeiten, sondern Du wirst Stellenübergreifend mehrer Aufgaben übernehmen.

Start Ups sind neugegründete Unternehmen, haben noch gar keinen oder erst wenig Umsatz generiert. Daher wird Dein Gehalt geringer ausfallen als in einem großen Konzern. Und natürlich gibt es auch keine geregelten Arbeitszeiten und höchstwahrscheinliche viele Überstunden.

Genauso kannst Du aber sehr flexibel in einem Start Up arbeiten. Mal Homeoffice machen sollte kein Problem sein. Erst um 10 beginnen. Auch kein Problem. Eine längere Mittagspause sollte sich auch einrichten lassen.

Außerdem sitzt Du meistens bei einem Start Up mit vielen kreativen Querdenkern zusammen in einem Büro. Das heißt Du kannst viel lernen, selber kreativ sein und deinen Horizont in verschiedene Richtungen erweitern. Häufig bieten Dir Start Ups auch eine Reihe von Interessanten Vorträgen, Lehrgängen etc. an. Da neues Input und Know How für Start Ups sehr wichtig ist, investieren die Gründer hier gerne.

Eine wichtige Frage ist natürlich, wie sich ein Sart Up in Deinem Lebenslauf macht. Natürlich kann es sein, dass Du in einem neugegründeten Unternehmen beginnst und dieses sich nach 3 Monaten nicht mehr am Markt halten kann. Du bist dann also erneut auf der Suche. Passiert das mit den nächsten beiden Unternehmen auch, dann kann sich das etwas negativ auswirken. Auf der anderen Seite sind Start Ups immer in Bewegung. Das heißt meistens wirst Du Dir nach zwei Jahren einen neuen Job suchen und das solltest Du als Berufseinsteiger auch.

Hier ist wichtig dass Du für Dich selber entscheidest was Du möchtest. Ist es Dein oberstes Ziel in einem Konzern Karriere zu machen? Oder möchtest Du eventuell selber einmal etwas Einigens auf die Beine stellen)

Das soll jetzt nicht heißen, dass Du dich am Anfang Deiner Karriere dafür entscheiden musst, wo es hingehen soll. Aber eine Tendenz gibt es wahrscheinlich immer. Außerdem sind auch viele größere Unternehmen oder Konzerne interessiert an Fachleuten, die Wissen aus der Start Ups Zeit mitbringen.

Nimm Dir ein bisschen Zeit um über die oben genannten Punkte nachzudenken. Überlege wo Du Dich am wohlsten fühlen würdest, was für Dich in Frage kommt, womit Du Dich anfreunden kannst – Das ist die wichtigste Überlegung bevor Du Dich für oder gegen ein Start Up entscheidest.

xx Bella

Interieur Veränderung 2016 – einfach gestaltete Bar

2016 hat gerade begonnen. Neues Jahr – Neues Glück. Sei es der neue Haarschnitt, neue Schuhe oder halt Veränderung in der Wohnung. Im neuen Jahr wollen wir ein paar Veränderungen – wäre doch langweilig wenn alles so bleibt wie gehabt.

Ich weiß, im Januar müssen die Versicherungen gezahlt werden, vielleicht wurde sogar die Miete erhöht und Weihnachten war auch erst gerade und lag uns auf der Tasche. Trotzdem können wir einfach und günstig ein paar Veränderungen in unserer Wohnung schaffen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer kleinen Bar.

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Wenn Besuch kommt hast Du direkt einen Drink zur Hand. Außerdem kommen endlich diese niedlichen Papierstrohhalme zur Geltung, die schon so lange in der Schublade liegen. Und eigentlich traurig, dass der gute Champagner im Schrank verstaubt. Daher zaubern wir uns im Januar eine kleine Bar.

Einfach gestaltet mit einem kleinen Beistelltisch, einem Tablett, schönen Gläsern, einer Karaffe und dem (alkoholischen) Getränken, die wir im Haus haben.

Meine bar lockert die Ecke im Wohn- und Esszimmer auf. Außerdem ist sie ein kleiner Blickfang direkt wenn man in den Wohnbereich kommt. 

Habt viel Spaß dabei Eure Bar einzurichten. 

xx Bella 

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