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Zimtzupfkuchen und ein Gedanke zum Donnerstagabend

Endlich gibt es mal wieder ein leckeres Rezept hier auf meinem Blog. Und da ich eine Vorliebe für Hefeteig entwickelt habe, mal wieder ein solches Rezept. Wer von Euch schon meine Zimtschnecken gebacken hat, der kennt das Rezept bereits. Für alle die es noch nicht getan haben, findet Ihr hier gleich alle Zutaten. Die Vorgehensweise ist eine etwas andere. Natürlich. Wir wollen ja auch keine Zimtschnecken backen, sondern einen Zimtzupfkuchen.

Weiter unten geht es zu meinen Gedanken am Donnerstag. Ich habe mich damit beschäftigt wer wir sind und wieso wir stolz auf uns sein sollten.

Zimtzupfkuchen_W3

Diese Zutaten brauchst Du:

  • Trockenhefe für 500g Mehl
  • 180g Butter
  • 120g Zucker
  • 200ml Milch
  • 1 Ei
  • 500g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 1EL Zimt

Und so geht es:

  1. Die Milch bei geringer Hitze auf dem Herd erwärmen. Darin 70g Butter und 70g Zucker auflösen. Vom Herd nehmen, abkühlen lassen und das Ei darin verquirlen.
  2. Mehl, Trockenhefe und die Prise Zahl vermischen und mit der Milchmasse vermengen. Dann zu einem glatten Teig verkneten.
  3. Nun den Teig an einem warmen Ort mindestens eine Stunde gehen lassen.
  4. 50g Zucker, 120g Butter und 1EL Zimt mit dem Schneebesen cremig rühren.
  5. Den Teig, wenn er auf die doppelte Größe gewachsen ist noch einmal durchkneten, dann zu einem Rechteck (ca. 30x70cm) ausrollen.
  6. Den Ofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen.
  7. Die Buttermasse gleichmäßig auf dem Teig mit einem Messer verteilen und zu einer Rolle aufrollen.
  8. Nun den Teig in gleichmäßig große Vierecke schneiden, übereinander legen und in eine längliche Backform legen.
  9. Den Kuchen ca. 30 Minuten backen.

Zimtzupfkuchen_W5

Bon appetit

Zimtzupfkuchen_W

Mein Gedanke zum Donnerstag beschäftigt sich damit wer wir sind, wie wir so geworden sind und wieso wir damit glücklich sein sollten.

Wie ich darauf komme? Jetzt wo sich mein Studium dem Ende zuwendet und ich mich auf Jobsuche begebe, habe ich mir doch tatsächlich ein einziges Mal die Frage gestellt, ob ich denn das Richtige studiert habe, oder ob ein einfaches BWL- Studium nicht doch besser gewesen wäre, um ein noch größeres Spektrum des Arbeitsmarktes abdecken zu können. Oder wäre es sinnvoller gewesen, um eine erfolgreiche Karriere zu machen, Jura zu studieren? Mag ja alles sein. Aber ich habe mein Studium geliebt, ich habe eine meiner besten Freundinnen in diesem Studium kennengelernt und ich habe mich zu einer Persönlichkeit entwickelt, auf die ich (auch wenn das jetzt ein wenig übertrieben klingt, aber es ist einfach so) stolz bin. Wieso sollte ich also diese Entscheidung bereuen.

In den Tagen, in denen ich mir über dieses Thema Gedanken gemacht habe, habe ich gelernt, dass ich diejenige geworden bin, die  ich bin und ich finde es toll und bin stolz darauf. Außerdem habe ich gelernt, dass man keine Entscheidung bereuen darf, die man getroffen hat. Sicherlich sind in jedem Leben Entscheidungen dabei, die anders getroffen hätten werden können oder auf die man nicht sonderlich stolz ist. Aber im Großen und Ganzen, wenn wir uns vor Augen führen, wohin uns diese Entscheidungen geführt haben, sollten wir stolz darauf sein, auf jede einzelne Entscheidung und definitiv keine Rückgängig machen wollen. Natürlich könnten wir klüger und hübscher und noch erfolgreicher sein, aber wenn Du einfach mal Deine jetzige Situation betrachtest, deine Ziele zurück ins Gedächtnis rufst und darüber nachdenkst, was Du schon alles erreicht hast, wirst Du sehen, wie stolz Du auf dich sein kannst.

Hast Du weitere Ziele in Deinem Leben? Dann setzte sie um. Man kann eigentlich alles im Leben erreichen, wenn man es nur wirklich möchte. Du hast Ziele in Deinem Leben? Es gibt Träume, von denen Du schon lange träumst, aber die noch keine Realität sind? Traue Dich einfach, lebe Dein Leben und lasse Träume wahr werden.

Zimtzupfkuchen_W2

Zimtzupfkuchen_W6xx Bella

 

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